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Reiseleitung

Dr. Ursula Prügger >>>

Termin

25. - 29. Mai 2020 (5 Tage)

Reisepreis

EUR 2.895,– pro Person im DZ ab / bis Triest, Gerne sind wir Ihnen bei der Anreise behilflich

Einzelzimmer + EUR 190,–
Mind. 12 – max. 16 Gäste
Anzahlung EUR 290,– p. P.

 

Anmeldeschluss

31. Dezember 2019 / danach auf Anfrage

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Friaul - Privatgärten, Kultur und Kulinarik

Friaul-Julisch Venetien, Friuli Venezia Giulia, wie die gesamte Region korrekterweise zu bezeichnen ist, setzt sich zu über 90 % der Gesamtfläche aus dem Friaul und dem bei Italien verbliebenen kleinen Teil von Julisch Venetien zusammen. Diese besondere Region grenzt im Norden an Kärnten, im Osten an Slowenien und im Westen an das Veneto. Sie weist eine Vielfalt auf, von den Berglandschaften der Friaulischen Dolomiten, Karnischen Alpen und Julischen Alpen, dem hügeligen Collio-Gebiet mit seinen Weinbergen, in dem sich Ihre Schloss-Unterkunft, das Castello di Spessa befindet, die Poebene und die Küstenlandschaft an der Adria mit der Hauptstadt Triest.

Das Multikulturelle, das nicht nur in Triest seinen Ausdruck findet, spiegelt sich auch durch die Sprachvielfalt in der Region und in kulturellen Unterschieden wieder. Neben der italienischen Amtssprache werden Deutsch, Furlanisch (Friaulisch) und Slowenisch als geschützte Minderheitssprachen anerkannt. Furlanisch spricht ein Grossteil der Bevölkerung und für etwa 600‘000 Einwohner stellt es die Muttersprache dar. Etwa 5 % der regionalen Bevölkerung sind slowenischer Muttersprache, hingegen werden nur etwa 2‘500 Deutschsprachige gezählt.

Kulturellen Höhepunkt dieses Aufenthaltes stellt neben dem faszinierenden Triest auch Aquileia mit seinen aussergewöhnlichen archäologischen Schätzen dar.

Ihre Erkundungen führen Sie in die unterschiedlichen Landschaften und Gärten der Bassa Friulana, d.h. des südlichen Friaul, in die Hügellandschaft nördlich von Udine und in Friauls Westen.

Auf dieser Gartenreise werden Sie von besonders zahlreichen, unterschiedlichen Eigentümern in deren vielfältigen Gärten empfangen. Rosen spielen nicht nur aufgrund der Reisezeit immer wieder eine besondere Rolle. Ein Gartenbesuch führt Sie sogar über die Grenze, ins heutige Slowenien.

In Begleitung von Dr. Ursula Prügger erleben Sie einen Teil des Friaul und deren Gartenparadiese. Ein Kultur- und Landschafts-Mosaik, sowie genussvolle Augenblicke mit den unterschiedlichsten Leckerbissen der Region, die auch Weinliebhaber überzeugen, ergänzen das Programm.

Anreise & erste Besichtigungen in der Nähe von Görz

Ankunft Flughafen Triest bis ca. 13:00 Uhr,Treffpunkt am Flughafen mit Frau Dr. Ursula Prügger, Check-in Castello di Spessa Golf & Wineresort - Das charmante Schlosshotel befindet sich ca. 30 Minuten vom Flughafen Triest entfernt in wunderschöner Lage inmitten von Weinbergen. Willkommensmittagsimbiss oder -drink je nach Ankunftszeit. Den Nachmittag widmen Sie zwei Gärten von Görz, der ehemals geteilten Stadt an der Grenze zum heutigen Slowenien.

Besuch des Giardino Viatore - Einer davon ist der Garten Viatore im Herzen von Görz. Als Lucio Viatore 1975 sich aus dem Berufsleben zurückzog, widmete er sich dem Sammeln von Pflanzen. Mit herrlichem Blick auf seine Heimatstadt legte er mit viel Liebe und unermüdlichem Einsatz auf einem ehemaligen Maisfeld ein Paradies mit hunderten Arten von Azaleen, Cornus, Zieräpfeln, Kirschen und unzähligen Magnolien an. Nach seinem Ableben kümmert sich eine Stiftung der Sparkasse von Görz um die Pflege des inzwischen berühmten Parks des «Signore dei fiori», des Herren der Blumen, wie Viatore genannt wurde.

Privater Cottage Garden an der Grenze – in Slowenien - Als am Ende des Zweiten Weltkriegs die Stadt Görtz, italienisch Gorizia in zwei Teile geteilt wurde befand sich Marikas Garten plötzlich mit einem Teil in Italien und dem anderen in Jugoslawien. Trotzdem kämpfte sie unermüdlich um ihr grünes Schmuckstück und seit etwa 30 Jahren verbringt sie jede freie Minute in ihrem farbenfrohen, idyllischen Garten.

Gemütliches Willkommen-Abendessen in der Hosteria des Schlosshotels

Ausflug in die Bassa Friulana, das südliche Friaul: Aquileia, zwei Privatgärten und eine Gärtnerei, rustikaler Mittagsimbiss und Abendessen im Feinschmeckertempel

Aquileia - Während der römischen Kaiserzeit zählte Aquileia zu den grössten und reichsten Städten des Mittelmeers und wurde später Sitz eines Patriarchats, das vor allem im Mittelalter und bis zum Jahr 1751 das Christentum im zentralen europäischen Raum gefördert hat.

Aquileia verfügt über ein archäologisches Gebiet von aussergewöhnlicher Bedeutung. Die bisherigen Ausgrabungen förderten noch nicht einmal alle Ruinen aus römischer Zeit ans Tageslicht. Die bereits gefundenen gelten jedoch als die besterhaltenen Zeugnisse der antiken römischen Macht, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Zu den wichtigsten Schätzen der Stadt zählt die patriarchalische Basilika, errichtet um das Jahr 1000 mit den beeindruckenden Mosaiken aus dem 4. Jh. ein imposantes Beispiel religiöser Architektur.

Im Jahre 181 v. Chr. von den Römern als militärischer Vorposten gegen die Barbaren gegründet, diente der Ort als Brückenkopf zur römischen Eroberung des Donauraums mit dem Ziel, die Ostgrenzen zu verteidigen, um den bereits florierenden Handel zwischen dem östlichen Mittelmeerraum und den transalpinen Ländern zu fördern. Aquileia galt später als ein wichtiges Handelszentrum sowie eine der faszinierendsten Städte des Kaiserreichs, die jedoch während der Schlacht von Attilas Hunnen zum Teil zerstört wurde. Von dieser Zeit können heute zum Teil das Forum, die römische Basilika, das Macellum, die Thermen, das Mausoleum, die Wohnanlagen, der Schutzwall, der Zirkus und das Amphitheater besichtigt werden sowie die Ausgrabungen des Binnenhafens am Fluss Natissa.

Mittagsimbiss in einer urigen Trattoria bei Grado - Vor den Toren von Grado liegt der bezaubernde, traditionelle Familiengeführte Gasthof mit eigenem Weingut, wo es sich nach dem Kulturvormittag bestens entspannen lässt.

Privatgarten, elegant und exklusiv - Diesen einzigartigen, eleganten Garten mit seinen üppigen Pflanzen, den riesigen Bäumen, zahllosen Rosen, einem Teich und vielem mehr, hat seine Eigentümerin selbst angelegt. Er stellt eine Besonderheit dar. Die formale Anlage gliedert auf geometrische Weise die verschiedenen Gartenzimmer, dominiert von immergrünen Pflanzen in unterschiedlichen Farbschattierungen, durchbrochen von Rosen, Hortensien sowie den von der Eigentümerin heissgeliebten Veilchen, von denen sie in 20 Jahren eine reichhaltige Sammlung angelegt hat.

Besuch der Gärtnerei Susigarden in Aiello del Friuli - Bei einer der landesweit besten Gärtnereien, gross und gepflegt mit einer enormen Vielfalt an Pflanzen, besonders auch Rosen und Neuheiten legen Sie einen Stopp ein.

Giovanni Geotti e Suzanne Lukas zeichnet die Neugier für interessante, neue oder ungewöhnliche Arten und Sorten aus, sowie das beständige Engagement alte und oft vergessene Pflanzen zu produzieren und zu kultivieren. Dies ermöglichte es ihnen im Laufe der Jahre wahre Sammlungen von Rosen, antiken Veilchensorten, Hortensien, Pelargonien, Bäumen und Stauden, vom Klassiker bis zur seltenen Besonderheit anzulegen.

Privatgarten, klein und bezaubernd - In seinem winzigen grünen Kleinod, das er seit vielen Jahren mit viel Herzblut pflegt und hegt erwartet Sie Pietro.

Rückfahrt ins Hotel

Abendessen in einem Sterne-Restaurant in Udine - Im Jahre 2017 feierte das Restaurant ein unglaubliches Jubiläum: 130 Jahre ununterbrochene Aktivität, fünf Generationen, ein Ort, der so verändert wurde, dass er immer aktuell, frisch und authentisch ist.

1887 erhielt der Ururgroßvater Umberto, Wächter des Königs, als Abfertigung die Lizenz zum Verkauf von Kolonialwaren und Tabak. Dann das Aufkommen von Radio und Fernsehen, wo sich alle Dorfbewohner im Lokal trafen, um gemeinsam grosse Sportveranstaltungen zu verfolgen, schliesslich zog das öffentliche Telefon des Dorfes in die Gastwirtschaft. Von dort aus erfolgte der langsame Wendepunkt zu einer aufmerksameren, sensiblen und gesünderen Küche, die heute ein gastronomisches Ziel für alle Geniesser darstellt.

Ausflug in die Hügellandschaft nördlich von Udine: vier Privatgärten, ein Schlossgarten und ein stilvolles Mittagessen

Privatgarten, gross mit faszinierendem Design -Diesen eleganten, grossen Garten hat die Eigentümerin angelegt, mit Unterstützung des Garden Designers Matteo La Civita, Friulaner, der grosse Erfolge in England verzeichnet, wie etwa bei der Chelsea Flower Show, und einem weiteren besonderen Gärtner, Michele Calore, der für sein Paradis des Papillons bekannt ist.

Die Anlage setzt sich aus zwei zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauften Grundstücken zusammen. In einem Wäldchen mit inzwischen hochgewachsenen Bäumen folgt ein kleiner Hügel mit einer Hortensien-Sammlung. An dessen Fuss gedeihen viele Euphorbia characias sub wulfenii. Den Hügel empor finden sich Helleborus und Farne bis zu einem Teich umgeben von wundervollen Gräsern. In einem weiteren, älteren Teich faszinieren Lotusblüten und Schachtelhalme. Ein mediterraner Gartenbereich mit Kräutern, ein Nutzgarten und ein weiteres Gartenzimmer mit einer Vielzahl prächtiger Rosen, wie etwa der mit Pierre de Rosard Rosen umrankte Bogen oder die prachtvollen, gigantischen Büsche von Mme Alfred Carrière schliessen sich an.

In diesem Paradies erwarten Sie darüber hinaus zahllose botanische Schätze und faszinierende Elemente der Gartengestaltung, die Ihnen die leidenschaftliche Gärtnerin präsentiert.

Privatgarten im englischen Landschaftsgartenstil - Der Garten von Giulia grenzt an einen Hain und blickt auf die Berge. In ihm wächst eine Vielzahl von Pflanzen, die aus ihm zu jeder Jahreszeit ein Schmuckstück machen. Er ist in seiner Gestaltung durch rund geschnittene Eiben und Buchsbaum gekennzeichnet, die Ordnung schaffen und die Wege begrenzen. Die Eichen des Nachbarn rahmen die bis zu acht Meter hochwachsenden Rosen ein.

Mittagessen im Feinschmeckerrestaurant - Als Kulisse «Guide Michelin» gekürter Gerichte dient eines der ältesten Landhäuser der Gegend. Die Räumlichkeiten des gepflegten Restaurants wurden aus dem mittelalterlichen Gewächshaus eines Schlosses gewonnen. Die umgebaute Orangerie gilt als eines der elegantesten Restaurants Friauls.

Am Nachmittag steht der Besuch zweier weiterer Privatgärten auf dem Programm, die ebenfalls wenige Kilometer voneinander entfernt liegen.

Farbenspektakel im Privatgarten - Nur etwa zehn Fahrminuten vom Restaurant entfernt liegt der erste der beiden Gärten, der durch seine auf einander abgestimmten Farben hervorsticht. Gräser, Rosen und Acidophilus-Pflanzen ergeben eine wundervolle Harmonie.

Privatgarten nach Barockvorbild - Die Besitzerin, die ursprünglich aus Gemona stammte, verlor als das Erdbeben einst das Friaul heimsuchte alles. Sie baute den Garten ihrer Kindheit in ihrem neuen Heimatort, Cassacco, wo sie heute mit ihrem Mann lebt, nach. Es handelt sich um einen besonderen Garten nach Barockvorbild mit vielen schattige Ecken, ungewöhnlichen Pflanzen, Brunnen und Statuen, die Roberta selbst angefertigt hat.

Rückfahrt ins Hotel

Gemütliches Ausklingen des Tages im Restaurant Tavernetta im Hotel

Ausflug in Friauls Westen: Sacile, zwei Privatgärten, Castello Cordovado

Etwa eine Autostunde vom Hotel entfernt liegen die beiden privaten Gartenparadiese, die Sie am Vormittag besuchen.

Der Garten von Ernesta - Die stolze Eigentümerin erwartet Sie in Ihrem 5‘000 m2 grossen, abwechslungsreichen Garten, der hauptsächlich durch mixed border sowie einen künstlichen Hügel, mit zahlreichen unterschiedlichen Baumarten und Sträuchern charakterisiert ist.

Giardino diffuso, ein weitläufiger Garten - Auf der Allee entfaltet sich ein langes Blütenmeer von Rosen verschiedener Arten. Eine Ausdehnung des gesamten Areals von 30‘000 m2 umfasst neben dem weitläufigen Garten auch das Haus, den Gemüsegarten, einen Weinberg und einen Olivenhain mit einem Kontinuum von Zier- und Kulturpflanzen.

Mittagessen in Sacile in einem Gasthof am Fluss - Im idyllischen Sacile, das von den Venezianern einst als Garten der Serinissima, der venezianischen Republik, bezeichnet wurde, verweilen Sie in einem der einladenden Gasthöfe am Fluss Livenza zum Mittagsimbiss.

Kleiner Rundgang in Sacile - Das heute zu sehende Sacile stammt aus der Zeit der Renaissance und der Frühmoderne, die auch das goldene Zeitalter der venezianischen Republik repräsentiert.

Das langsam, in verschlungenen Windungen durch die Altstadt fliessende Wasser des Livenza macht Sacile zu einem malerischen Ort im westlichen Friaul. Auf den Fluss blickt auch die Hauptfassade des bedeutendsten, herrschaftlichen Gebäudes der Stadt, der nach dem klassischen, venezianischen Schema erbaute Palazzo Ragazzoni-Flangini-Biglia.

Privatgarten, in dem Rosen die Hauptrolle spielen - Dieser Garten liegt wenige Fahrminuten von Sacile. Hier erwartet Sie ein wahres Rosenparadies mit über 900 historischen, botanischen, modernen und italienischen Rosen, die teilweise auf Bäume klettern.

Castello delle Rose di Cordovado - Etwas südlich von Sacile liegt das im 11. Jh. auf einer römischen Siedlung erbaute Schloss der Rosen. Es befindet sich in einem romantischen Park, der im frühen 19. Jh. unter Einbeziehen mittelalterlicher Mauern angelegt wurde und noch Pflanzen aus jener Zeit beherbergt. Die Verteidigungsgräben, die Hügel, die Mauern und die Steine der Römerstrasse wurden dabei genial als Landschaftselemente genutzt und alle paar Schritte wähnt man sich an einem anderen Ort.

Der Garten bestand ursprünglich aus zwölf Räumen, die durch alte, mit Buchsbaum gesäumte Wege getrennt war. Der heutige Garten umfasst ebenfalls mehrere Räume oder kleine Gärten in der Nähe der Gebäude.

Am Ausgang des Parks befindet sich seit 2015 ein wahres Juwel und Stolz der Schlosseigentümerin Benedetta Piccolomini: ein Labyrinth aus alten Damaszener-Rosen in Form einer Sonne. Sie sollen die Besucher auf eine Reise durch intensive Düfte und spektakuläre Farben begleiten.

Rückfahrt ins Hotel

Abendessen in einem Landhausrestaurant, in unmittelbarer Nähe des Hotels - Nur wenige Autominuten vom Hotel entfernt liegt, eingebettet ins Grün der Weinberge und Wälder des Collio Goriziano, dieses Country Resort. Auf diesen Hügeln endet das Mediterrane, trifft die slowenische Bergwelt auf die Donauebene mit der habsburgischen Pracht, das Olivenöl auf die Butter, Unterschiede, die in der Küche in einem Topf zu Harmonie finden.

Mit einem einfachen Landgasthof haben Josko und Loredana in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts begonnen. Er wurde zur Referenz für die kulinarische Entwicklung der Region.

Der Weinessig aus ganzen Trauben, den Josko stolz im malerische Essigkeller herstellt, die von den Almen der Julianischen Voralpen in der Grube und im Heu gereiften Käse und der berühmte Schinken von D' Osvaldo sind nur einige der Produkte, die hier Verwendung finden.

Die grosse Qualität und das Wohlfühlprogramm werden von den Gästen geschätzt und vom Michelin-Führer mit einem Stern prämiert.

Besuch von Triest und Abschiedsmittagessen

check-out Hotel - Geführter Kultur-Spaziergang in Triest - Im 18. und 19. Jh. war Triest eine der wichtigsten Städte Österreichs und einzige mit Zugang zum Mittelmeer. Der Handel zum Nahen Osten verhalf Triest zu einem enormen Aufschwung. Durch den Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie im 20. Jh. änderte sich dies. Triest wurde an Italien angeschlossen und durch die Nähe zu Jugoslawien liess der kalte Krieg die Stadt in die Krise schlittern. Heute hat sie sich davon bestens erholt und bildet Italiens Tor nach Osteuropa.

In der als Kaffeemetropole geltenden multikulturellen Stadt mit einem der eindrucksvollsten Plätze Italiens, spiegelt sich ein faszinierender Mix an Einflüssen aus 500 Jahren Zugehörigkeit zu Österreich, italienischem Dolce vita und slowenischer Tradition wieder. Einmalig macht etwa den in der gesamten Stadt verbreiteten Triestiner Jugendstil das Miteinander von italienischem «Floreal-Stil», der Präsenz der österreichischen Sezession und des Einflusses des deutschen Jugendstils.

Etwas Zeit zum Erkunden oder Shoppen in Triest - Es bleibt noch etwas Zeit zum Erkunden oder Shoppen.

Stilvolles Abschiedsmittagessen in Triest - Anhalten und nochmals geniessen, bevor es wieder nach Hause geht.

Fahrt Richtung Flughafen, der etwa 30 Minuten entfernt liegt - Flüge von Triest ab 17:00

 

Lokale Führerinnen und Gartenexpertinnen - Die Reise wird ab Triest von Frau Dr. Ursula Prügger begleitet. Die Stadtführungen erfolgen durch eine Expertin der Kulturgeschichte. In den Gärten heissen Sie die Eigentümer willkommen.

Restaurants - Ein Gourmet-Streifzug durch das Friaul ergänzt das Programm und gibt einen ausgezeichneten Eindruck in die traditionelle und neu interpretierte Küche mit ihren lokalen Produkten.

 

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN

Aufgrund des Vorlaufes können sich bei den Öffnungszeiten Änderungen ergeben, welche nicht in unserem Verantwortungsbereich liegen. Dies betrifft auch die Gärten und Villen. Selbstverständlich werden wir im Fall, dass ein Garten nicht besucht werden kann, für einen gleichwertigen Ersatz sorgen.

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